Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Urlaubs- und Weihnachtsgeld streichen? Sicher nicht mit uns!“
Fritz Pöltl: „Eine adäquate Bezahlung der Berufspraktika in den Pflegeberufen ist unumgänglich!“
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Die Milliarden aus dem Wiederaufbauplan der EU dürfen nicht nur in Großbetriebe investiert werden!“
FCG-WIEN UNTERWEGS FÜR EINEN GUTEN ZWECK
Der FCG-Wien und die FCG-Jugend Wien spendeten am 19.4.2021 dem Gymnasium Ettenreichgasse im 10. Wiener Gemeindebezirk fünf neue Laptops für den digitalen Unterricht in der Schule. Die Übergabe erfolgte durch den Landesvorsitzenden KR Thomas Rasch, Landesgeschäftsführer KR Fritz Pöltl und den Landesjugendvorsitzenden BzR Robert György. Die Direktorin Frau Mag. Brigitte Beran und der Schulsprecher Jakob Rackowsky haben die fünf Laptops dankend entgegengenommen.

FOTO DER LAPTOP ÜBERGABE [JPG, 288KB]

 

Das Homeoffice-Paket ist am 1. April 2021 in Kraft getreten
Der gemeinsame Einsatz der Sozialpartner für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hat sich gelohnt! Auch im Nationalrat haben fast alle Fraktionen die von den Sozialpartnern ausverhandelten Regelungen mitgetragen, nur die NEOS waren dagegen.

KR Fritz Pöltl
Fraktionsvorsitzender             
KR Lazhar Nafati
Fraktionssekretär

FAQ HOMEOFFICE [PDF, 298KB]
HOMEOFFICE EINZELVEREINBARUNG (Muster) [PDF, 171KB]
HOMEOFFICE BETRIEBSVEREINBARUNG (Muster) [PDF, 201KB]

 

Fritz Pöltl (FCG): „Kritik und Anregungen der Christgewerkschafter positiv aufgenommen und für die Arbeitnehmer auch rasch umgesetzt!“
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „FCG-Forderungen wurden berücksichtigt. Das sollten Beschäftigte dennoch bei Vereinbarungen aber beachten.“
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Angesichts der Corona-Pandemie ist das Verhalten dieser angeblichen Geschäftsleute alles andere als ein Kavaliersdelikt!“
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Nach 11 Monaten Pandemie und dem 3. Lockdown herrscht nun endlich Rechtssicherheit für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer!“
Fritz Pöltl (FCG-ÖAAB): „Wir müssen alles daran setzen, dass dies nicht der Beginn zur Abschaffung des Bargeldes wird!“